Hallo ich bin 56 Jahre wurde 4 Jahre auf COPD behandelt ,wo sich aber rausstellte das ich Astma habe bin immer total verschleimt hab drei Sprays, dann 7.5 mg Kortison aber der Schleim sitzt fest ,mache auch Atemkg...und gehe zur Physiotherapie aber der Schleim sitzt fest inhalieren tu ich mind.2 mal am Tag ,bin schon verzweifelt weiss nicht was ich noch tun kann..Danke LG Gabi
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Hallo Gabi, wichtig ist erstmal viel trinken, mindestens 2 l wenn es geht, das verflüssigt den Schleim und er kann besser abgehustet werden. Dann gibt es Hilfsmittel, wie den Cornet oder den Flutter, die lösen auch den Schleim. Soledum Kaps., Ambroxol oder ACC acut lösen auch den Schleim. Eine spezielle Atemtherapie kann man sich auch verordnen lassen, wo man z.B. Auch die autogene Drainage erlernt. Du siehst, es gibt eine Menge Möglichkeiten . Aber bei allem ist das A und O die Trinkmenge.
Liebe Grüße Birgit
DLTX 11.2009 Leider hat mich die Vergangenheit wieder eingeholt. Die neue Lunge ist genauso erkrankt, wie die alte, also wieder COPD III und Emphysem. Der Körper vergisst nicht...
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praktizierst du das auch mit dem Trinken von 2 Liter? Ich habe das über längere Zeit ausprobiert, hat aber leider bei mir gar nicht geholfen. Geholfen hat es nur dem Wasserverbrauch auf der Toilette. Ich verstehe das nicht, alle schreiben viel trinken. Warum funktioniert das bei mir nicht? Ich nehme auch noch den Cornet.
Liebe Grüße Ilona
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Anfang"Warum funktioniert das bei mir nicht? "Ende
das funktioniert bei mir auch nicht. 2l sind nicht zu schaffen, schon bei 1,5l bin ich öfters in Toillette zu finden als auf der Couch.
viele Grüße luca
Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen und trotzdem zu uns halten Marie von Ebner-Eschenbach
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das Trinken kann man sich antrainieren, das dauert jedoch einige Zeit, wie beim Sport, da dauerts ja auch einige Zeit bis man fitter und muskulös wird und nicht nach 5 x turnen.
Täglich über einen längeren Zeitraum, 2 - 3 Liter trinken, dann sitzt man auch nicht mehr ständig am Clo und irgendwann ist das so eingefleischt, dass man so viel trinken will.
Ich trinke gleich nach dem Aufstehen 2 Gläser Wasser, dann Kaffee, eine Tasse Tee, auf Arbeit 1 Kanne Tee morgens (1 l), mittags Schorle, nachmittags Wasser u. Kaffee, abends Schorle, Tee, Weinschorle oder mal ein Bier oder Alkfreies Bier und schon ist die Menge locker zusammen.
Grüße von Michaela
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Ich habe mir das Trinken auch antrainiert und trinke bereits seit gut 10 Jahren 2,5 - 3 Liter am Tag. Ich muss nicht häufiger aufs Örtchen als früher.
Liebe Grüße Birgit
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Ich kann es nur bestätigen, man kann das trinken üben und auch die Blase gewöhnt sich.
Mir ist es sehr schwer gefallen, ich habe das trinken immer schlichtweg vergessen, heute klappt es gut.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier .
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Danke Euch allen für die vielen Tips. Aber meine Frage war eigentlich eine andere. Ich meinte, dass das Vieltrinken bei mir nicht geholfen hat, den Schleim zu verflüssigen und wollte wissen woran das liegen könnte. Hatte mich wohl etwas falsch ausgedrückt.
Liebe Grüße Ilona
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#Lonni
Ich denke, dass viel Trinken allein auch nicht helfen kann.
Ein Medikament (z.B ACC) ist dafür verantwortlich, dass sich der Schleim löst. Viel Trinken unterstützt den Prozess, indem der Schleim flüssiger wird und besser abtransportiert werden kann. Dafür braucht es dann auch noch die richtige Hustentechnik.
Es ist ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren und ich denke, dass ist sehr individuell und jeder muss den besten Weg für sich aus all diesen Tipps und Tricks finden.
Bei mir war es zum Glück so, dass ich kaum noch Probleme mit Schleim habe, seit ich nicht mehr rauche. Davor hab ich ab und zu ACC genommen und versucht, mehr zu trinken, wenn es zuviel wurde. Durch den ständigen Raucherhusten, hab ich relativ gut abhusten können. So etwa drei bis vier Wochen nach dem Rauchstopp war beides so gut wie weg, der Schleim und auch der Husten.
viele Grüße luca
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Ja luca, da hast du Recht. Ich werde wohl noch Einiges ausprobieren müssen. Im Momet versuche ich mich mit Ambroxol. Habe gelesen, dass das bei COPD gut sein soll. Ich werde sehen. Mit dem Rauchen habe ich ja schon vor 5 Jahren aufgehört. Dachte auch, das Fortschreiten der COPD dann verlangsamen zu können. Aber leider war das nicht so. Wenn ich es schaffe, den zähen Schleim los zu werden, bessert sich die Atemnot vielleicht doch noch etwas. Man soll die Hoffnung nie aufgeben.
Liebe Grüße Ilona
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Ihr Lieben Leidensgenossen. Auch ich habe das Problem mit der Verschleimung. Viel trinken ist hilfreich, aber löst das Problem alleine nicht. So lange eine Entzündung in den Bronchien statt findet bildet sich weiterhin Schleim. Etwas hilfreich ist auch die Lippenbremse beim Ausatmen damit sich der Schleim besser lockert.
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oin,
ich nehme "Bronchalis heel". Zu Anfangs jeden Tag 3.
Bei mir löst sich der Schleim.
Die Einen kennen mich, die Anderen können mich... Einen Sch.... muss ich
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Acetylcystein 600mg 1x täglich ist auch ein Versuch wert (ACC Akut 600)
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